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Liebe Besucher und Besucherinnen des Raritätenmarktes Wunderkammer,

wegen des bis auf weiteres bestehenden Veranstaltungsverbotes kann der Raritätenmarkt Wunderkammer

am Sonntag, den 18. April 2021 im Volkskundemuseum Wien leider nicht stattfinden.

Ein neuer Termin ist hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft möglich.

 

Bis dahin: Bleiben Sie gesund und guten Mutes!

Thomas Kahler, office@thomaskahler.at; 0676 601 68 54

 

 

Das Wunderkammer-Archiv:

Raritätenmarkt Wunderkammer als Frühlingsbote

Bei frühlingshaftem Wetter und gutem Besuch bot der Raritätenmarkt Wunderkammer im Volkskundemuseum Wien am 8. März 2020 wieder die Gelegenheit bei der Suche nach Besonderem fündig zu werden.

Noch gilt der Raritätenmarkt Wunderkammer als ein Geheimtipp. Für die zahlreichen Besucher war auch das erfolgreiche 6. Mal ein besonderes Ereignis. Ausgewählte Aussteller wie etwa 'Bananas' mit Vintage-Schmuck oder auch die 'Vintagerie' zeigten im Rahmen des Raritätenmarktes aus ihrem reichhaltigen Bestand besondere Sammelobjekte. Passionierte Sammler wie Fredo Burzler, Anton Schantl, sowie Mila Palm boten leistbare Kuriositäten aus ihrem vielfältigen Sammlungsbestand. Antiquar Peter Truppe war mit ausgewählten antiquarischen Bücher vertreten. Ursula Alber vermittelte einen Einblick in die Welt der feinen antiken Puppen und exquisiten Spielzeugraritäten. Überraschende Entdeckungen gab es bei Martin Wieland und Walter Höckner wie auch bei Fritz Linder. Dorothea Kraus steuerte Vintage-Schmuck aus ihrer Sammlung sowie textile Kostbarkeiten bei. Klaus Aichholzer hatte aparte Raritäten aus dem 19. Jahrhundert sowie qualitätvolles Glas zu bieten. Und auch bei Frank Frühwirth wurde man bei der Suche Kuriosem fündig. Christof Stein präsentierte aus seinem reichhaltigen Fundus ebenso besondere Stücke. Annette Ahrens bot zum Thema „Tafelkultur“ eine Auswahl an hochwertigen Silberobjekten. Claudia Rannow sorgte zudem mit Objekten aus Dresdner Pappe für einen besonderen Akzent.
Für die kulinarische Betreuung war mit Prosciutto, Salami sowie feinem Bergkäse gesorgt. Und auch im hauseigenen Museums-Cafe Hillebrand konnte man die vielfältigen Eindrücke der „Wunderkammer“ bei köstlichem Essen auf sich wirken lassen.

 

Diesmal waren mit dabei:

Tafelkulturistin Annette Ahrens

Messer oder Gabel? Glas oder Krug? Silber oder Porzellan? Bei der Tafelkulturistin Annette Ahrens bleibt kaum ein Wunsch rund um die gedeckte Tafel offen: Ausgefallene Vorleger, glänzende Silberobjekte und Kuriositäten der Tafelkultur aus den letzten drei Jahrhunderten sind ihre Leidenschaft.
Mehr auf: www.annette-ahrens.at

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Klaus Aichholzer

Klaus Aichholzer aus dem 8. Bezirk, Lange Gasse 41, hat neben sehr aparten Raritäten auch qualitätvolle Bilder und Graphiken zu bieten.

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Ursula Alber

Puppen Junge (Firma Kämme & Reinhardt Nr 116A). Sehr beliebte Puppe aus der „100 Charakter“-Serie der Firma.

Seltenes Puppenhaus um 1900 (Vermutlich Fa. Gottschalk/Marienberg)

 

BANANAS

Bei BANANAS, Kettenbrückengasse 15, 4. Bezirk, sind Secondhand-Designklassiker wie auch Kuriositäten und originelle Einrichtungsgegenstände von Skandinavien bis Italien zu finden - liebevoll ausgewählt von den passionierten Sammlern Patricia und Ernst Hahnbauer. Mehr auf bananas.at.

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Michael Bräuer

Flaschentresor, um 1910

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Fredo Burzler

Potpourri aus Vintage-,Handwerks- und Designartikeln, dazu Fotos, Bilder und Zeitschriften aus vergangenen Tagen.

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Andrea Dittler

Ausgewählte Vintage-Parfums aus ihrer umfangreichen Parfumsammlung besonderer rarer Düfte sowie unterschiedliche Ingredienzien aus der Parfumherstellung bringt Andrea Dittler den Besuchern nahe.

 

Walter Höckner

 

Mila Palm

Mila Palm steht als passionierte Sammlerin und akademische Restauratorin für die Beratung in sämtlichen Belangen der historischen Fotografie, der technischen Identifikation, Datierung, Konservierung etc. zur Verfügung. Sie hat 2017 das “MILANEUM” gegründet, eine Galerie für VINTAGE PHOTOGRAPHY. In den Schauräumen (Westbahnstrasse 40) treffen Kunst- und Alltagsfotografie, seltene Fotografie & Ephemera (Schwerpunkt Österreich 1840–1940) aufeinander. In der Wunderkammer präsentiert sie leistbare Kuriositäten aus ihrem vielfältigen Sammlungsbestand.
Mehr unter: www.milaneum.com

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Claudia Rannow

Dresdner Pappe neu interpretiert. Seit dem Ende des 19.Jahrhunderts werden die historischen Dresdner Pappen hergestellt.
Gestanzter und geprägter Karton gibt den Figurenihr plastisches Aussehen; die Beschichtung mit hauchdünner Metallfolie sorgt für den festlichen Glanz.
Auf den ersten Blick ähneln sie Metallformen, sind aber ungleich zarter und leichter.

 

Christof Stein

Christof Stein (ehemals Lichterloh) ist nicht nur gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Alt- und Gebrauchtwaren,
sondern auch jeden Montag zu Gast als Experte für Altes & Schönes im Studio 2/ORF.
Darüber hinaus ist er Markeneigner und Hüter der Uhrenmarke „Normalzeit“
https://www.stein.wien/

 

 

 

Peter Truppe

Peter Truppe, Stiftgasse 19 im 7. Bezirkhat im Bereich antiquarischer Bücher wieder Seltenes zu bieten, darunter etwa Einzelhefte von Ver Sacrum. Das Organ der bildenden Künstler Österreichs dokumentiert eindrucksvoll den Aufstieg der Wiener Secession. Einzigartig nicht nur in Format und Ornamentik, reichen sich in den unterschiedlichen Nummern Hermann Bahr, Max Burkhard, Gustav Klimt, Josef Hoffmann oder Koloman Moser die Hand. Vorhanden sind verschiedene Einzelhefte des ersten und zweiten Jahrgangs (1898 und 1899), allesamt in gutem Zustand.

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Vintagerie

Spezialisiert auf Design des 20. Jahrhunderts bietet die Vintagerie aus der Nelkengasse 4 im 6.Bezirk einen spielerischen Mix
„moderner Antiquitäten“, namhafter österreichischer Leuchtenerzeuger und Designer wie etwa Kalmar, Auböck, Stejnar, Hagenauer, Lobmeyr und Bakalowits.
Die ausgewiesene Expertise bietet leistbare österreichische Alternativen zu klassischen Design-Stücken. www.vintagerie.at

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Martin Wieland

Ethnologe, Mongolist, Verleger und leidenschaftlicher Sammler von allem Schönen mit den Schwerpunkten
Asiatika, Tribal Art, Kunst- und Wunderkammer sowie sakrale Kunst aus Spanien.
Bietet ausgewählte Stücke seiner umfangreichen Sammlung an.

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Das war die Wunderkammer-Sommeredition 2019

Angenehm kühles Wetter, Austeller und Besucher in guter Stimmung: das ist das Fazit der Sommer-Wunderkammer, die am Sonntag, den 23. Juni 2019 im großen Saal des Volkskundemuseums Wien stattfand. Dort bot sich die zum vierten Mal die Gelegenheit rare Dinge zu entdecken: ein schönes altes Segelboot, Kinderfahrräder aus den 1920er Jahren, exquisiter Vintage-Schmuck sowie textile Kostbarkeiten, bibliophile Raritäten, historische Fotografie, formschöne Lampen und Ephemera sowie zahlreiche weitere Kuriosa begeisterten die Besucher.

 

 

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Das war die Wunderkammer 2019:

Großer Besucherzustrom und vorweihnachtliche Stimmung
beim „Fabelhafte Wunderkammer“ - Raritätenmarkt

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Als Ausgleich zur hektischen Vorweihnachtszeit bot der „Fabelhafte Wunderkammer“- Raritätenmarkt im Volkskundemuseum Wien am 1. Dezember 2019 ganz entspannt Gelegenheit auf der Suche nach ausgefallenen Raritäten fündig zu werden.

Über 500 Besucher kamen am ersten Advent-Wochenende um sich von der Vielfalt an besonderen Objekten zu überzeugen. Da auch die Zahl der Aussteller mittlerweile weiter gewachsen ist kamen zwei zusätzliche Räume hinzu. Ausgewählte Aussteller wie etwa ‚Bananas‘ mit rarem Vintage-Schmuck oder auch die ‚Vintagerie‘, zeigten im Rahmen des Raritätenmarktes ausgewählte Sammelobjekte. Passionierte Sammler wie Fredo Burzler, Anton Schantl, Mila Palm, sowie Irene und Werner Gürtler boten leistbare Kuriositäten aus ihrem umfangreichen Sammlungsbestand. Antiquar Peter Truppe hatte im Bereich antiquarischer Bücher Seltenes zu bieten. Auch bei Ursula Alber wurde man fündig: an ihrem Stand gab es einen Einblick in die Welt der feinen antiken Puppen und ausgewählten Spielzeugraritäten. Überraschende Entdeckungen gab es auch an den Ständen mit ethnologischen Objekten von Reinhold Mittersakschmöller und Thomas Kreitner. Monika Kaesser steuerte rare Objekte aus ihrer Sammlung bei und bei Henny Abraham kamen Liebhaber textiler Kostbarkeiten auf ihre Kosten. Sammelwürdige Raritäten und besondere Unikate, darunter feinen Weihnachtsschmuck boten Harry Bichler und Jens Schröder zusammen mit Julia Dossi. Christoph Resinger bot einen attraktiven Querschnitt aus seinem Fundus außergewöhnlicher Bildtafeln. Andrea Dittler aus Schondorf am Ammersee brachte den Besuchern ausgewählte Vintageparfums und besonders schön gearbeitete Perltäschchen näher. Klaus Aichholzer hatte neben aparten Raritäten auch qualitätvolles Glas zu bieten. Bei Frank Frühwirth wurde man bei der Suche Curiosa und künstlerischen Objekten und Gemälden aus dem 18. und 19. Jahrhundert fündig. Annette Ahrens bot zum Thema „Tafelkultur“ eine Auswahl an hochwertigen Silberobjekten.
Für beste kulinarische Betreuung war mit Prosciutto und Salami sowie feinem Bergkäse gesorgt Und auch im hauseigenen Museums-Cafe Hillebrand konnte man die vielfältigen Eindrücke der „Wunderkammer“ bei köstlichem Essen auf sich wirken lassen.


 

Die „Fabelhafte Wunderkammer“ weiter auf Erfolgskurs - 2019

Rechtzeitig zum Frühlingsauftakt bot der dritte „Fabelhafte Wunderkammer“- Raritätenmarkt im Volkskundemuseum Wien am 10. März 2019 Liebhabern und anspruchsvollen Sammlern auf der Suche nach ausgefallenen Raritäten Gelegenheit fündig zu werden.





Das Interesse war enorm, über 600 Besucher kamen um sich von der Vielfalt an besonderen Objekten zu überzeugen. Nicht nur die Zahl der Besucher, auch die der Aussteller ist mittlerweile so weit gewachsen, dass zusätzliche Räume nötig waren. Ausgewählte Aussteller wie etwa 'Bananas' mit rarem Vintage-Schmuck oder auch die 'Vintagerie', sonst eher auf Vintage-Möbel spezialisiert, zeigten im Rahmen des Raritätenmarktes ausgewählte Sammelobjekte. Passionierte Sammler wie Fredo Burzler, Richard Hollinek, Mila Palm, Hans Rodlberger, sowie Irene und Werner Gürtler mit antiken Näh-Necessaires und Fingerhüten sowie aparten Bilderrahmen boten leistbare Kuriositäten aus ihrem umfangreichen Sammlungsbestand. Antiquar Peter Truppe hatte im Bereich antiquarischer Bücher Seltenes zu bieten. Auch bei Ingrid Arendt – extra aus München angereist – wurde man fündig: an ihrem Stand wurden exquisite Modeaccessoires und Designerstücke führender Modedesigner präsentiert. Überraschende Entdeckungen gab es auch an den Ständen mit ethnologischen Objekten von Reinhold Mittersakschmöller und Thomas Kreitner. Fritz und Hans Linder aus Horn zeigten wie auch Walter Neugebauer, Walter Höckner aus Salzburg und Katharina Marchgraber sammelwürdige Raritäten und besondere Unikate aus ihrem reichhaltigen Repertoire. Auch Leo Apfel bot einen attraktiven Querschnitt von außergewöhnlichen Objekten aus seinem Bestand. Andrea Dittler aus Schondorf am Ammersee brachte den Besuchern mit ausgewählten Vintageparfums aus ihrer umfangreichen Parfumsammlung besondere rare Düfte näher. Klaus Aichholzer hatte neben aparten Raritäten auch qualitätvolles Glas zu bieten. Bei Frank Frühwirth wurde man bei der Suche nach künstlerischen Objekten und Gemälden aus dem 18. und 19. Jahrhundert fündig. Annette Ahrens bot zum Thema „Tafelkultur“ eine Auswahl an hochwertigen Silberobjekten.

Lucio Manzo, der die venezianische Greisslerei Biavarol in der Kirchengasse betreibt, sorgte diesmal mit feinen Tramezzini, Espresso sowie Prosecco für beste kulinarische Betreuung. Und auch im hauseigenen Museums-Cafe Hillebrand konnte man die vielfältigen Eindrücke der „Wunderkammer“ bei köstlichem Essen nachwirken lassen.

 

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Das war die Wunderkammer 2018:

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Besucherrekord für „Die fabelhafte Wunderkammer – Raritätenmarkt“
im Volkskundemuseum Wien

Zum zweiten Mal bot der große Saal des Volkskundemuseums Wien am 2. Dezember 2018 für Liebhaber rarer Objekte und anspruchsvolle Sammler auf der Suche nach Ausgefallenem den Rahmen für den Raritätenmarkt Wunderkammer. Das Interesse war enorm, über 600 Besucher nahmen die Gelegenheit wahr, sich von der Vielfalt an besonderen Objekten zu überzeugen. Nicht nur die Zahl der Besucher, auch die der Aussteller ist gewachsen.

Zu guter letzt sei noch Lucio Manzo mit seiner venezianischen Greislerei Biavarol aus der Kirchengasse genannt, der mit feiner Salami, Prosciutto, Panettone, Espresso und Prosecco beste kulinarische Versorgung bot.

 

 

 

Rückblick auf die 1. Wunderkammer

Die Wunderkammer – 1. Raritätenmarkt im Volkskundemuseum Wien

Für anspruchsvolle Sammler auf der Suche nach Ausgefallenem bot der große Saal des Volkskundemuseums Wien
am 6. Mai 2018 erstmals ein besonderes Ambiente:

Fast 300 Besucher nahmen trotz prachtvollem Frühlingswetter die Gelegenheit wahr, sich an Ort und Stelle von der Fülle an ausgesuchten Objekten zu überzeugen.
Ausgewählte Aussteller wie etwa ‚Bananas‘ mit rarem Vintage-Schmuck oder auch die ‚Vintagerie‘, sonst eher auf Vintage Möbel spezialisiert, diesmal aber mit besonderen Spielzeugunikaten vertreten, zeigten im Rahmen des Raritätenmarktes ausgewählte Sammelobjekte. Ostasien Sammler Martin Wieland oder auch Mila Palm, Initiatorin des ‚Milaneums‘ in der Spiegelgasse im 1. Wiener Bezirk und Christoph Resinger der auf der Wiener Burggasse das Geschäft ‚Irenaeus Kraus - Papierantiquitäten‘ betreibt präsentierten leistbare Kuriositäten und Unerwartetes aus ihrem vielfältigen Sammlungsbestand. Antiquar Peter Truppe hatte im Bereich antiquarischer Bücher Seltenes zu bieten. Überraschende Entdeckungen gab es auch an den Ständen von Charley Korp, der extra aus Villach angereist war, und bei Walter und Karoline Höckner, die den weiten Weg von Salzburg nicht scheuten, um ihr reichhaltiges Sortiment an nicht nur sammelwürdigen, volkskundlichen Gegenständen zu präsentieren. Andrea Dittler aus Schondorf am Ammersee brachte den Besuchern mit ausgewählten Vintageparfums aus ihrer umfangreichen Parfumsammlung besondere rare Düfte näher. Klaus Aichholzer aus dem 8. Bezirk, Langegasse, hatte neben sehr aparten Raritäten auch qualitätvolle Bilder und Graphiken zu bieten. Auch bei Frank Frühwirth wurde man bei der Suche nach künstlerischen Objekten und Gemälden aus dem 18. und 19 Jahrhundert fündig. Passende Rahmen für Graphiken, Gemälde oder Spiegel gab es bei Verena Magrutsch, die sich in ihrem Atelier im 8. Bezirk auch der stilechten Rahmenrestaurierung widmet.

 

 

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Bei Interesse: 0043 676 601 68 54, office@thomaskahler.at

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2.2021

Impressum

Organisation und Koordination
Dr. Thomas Kahler, 1060 Wien

Organisation und Werbung
Andrea Schaffner-Dittler

Graphik
Herbert Stadler/www.etopia.at

© Bilder und Texte: Wunderkammer 4. 2021

 

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